- UHD
- Ultra High Definition zeigt die vierfache Bildpunktzahl von High Definition. Um die Datenmenge für die Übertragung zu reduzieren, wird das Datenreduktionsverfahren HEVC zum Einsatz kommen. DVB-C2 und -T2 sind mit den Techniken kombinierbar, wobei neue Empfangsgeräte notwendig werden.
- UKW
- Ultrakurzwelle oder auch FM, kann man mit jedem herkömmlichen Radio empfangen
- UMTS
- [Abkürzung für Universal Mobile Telecommunications System; ähnlich: GPRS, GSM] Bei der EDV Abkürzung UTMS handelt es sich um einen 1998 von der ETSI (Abkürzung für European Telecommunications Standard Institute) vorgestellten Breitband Mobilfunkstandard der 3. Generation (G3). Der UMTS-Mobilfunkstandard soll in Zukunft (Stand: 2004) den weitverbreiteten Mobilfunkstandard GSM ersetzen. Zu den wesentlichen Leistungsmerkmale von UMTS gehört die Übertragung von Sprache und Audiodaten, die Übertragung von multimedialen Inhalten sowie der schnelle Zugriff auf komplexe und aufwendige Internetseiten. Der UMTS-Standard ermöglicht Datenübertragungsraten von 364 KBit/s bzw. 45 KB/s bis hin zu 2 MBit/s bzw. 250 KB/s (Kilobyte pro Sekunde), wodurch die Streaming Video und Audio Übertragung, sowie Bildtelefonie ermöglicht wird. Diese Übertragungsraten erreicht UMTS durch den asynchronen Transfermodus kurz ATM-Verfahren und dem sogenannten Codemultiplexverfahren. UMTS-Hotspots existieren bereits an Flughäfen und Bahnhöfen, jedoch für die flächendeckende Umstrukturierung muss die bestehende GSM-Netztechnik langsam durch die UMTS-Netztechnik ersetzt werden. Die im Jahr 2000 vergebenen UMTS-Lizenzen gingen an T-Mobil, Vodafone, Mobilcom, Group 3G, O2, Eplus und VIAG.
- USB
- USB ist die Abkürzung für Universal Serial Bus, also eine universalisierte Anschlussmöglichkeit. Ziel von USB, welches von Intel entwickelt wurde, ist es, von den dutzenden unterschiedlichen Anschlusstypen los zu kommen und einen einzigen, standardisierten Anschluss anzubieten. Maximal können 127 Geräte angeschlossen werden.
- USV
- [Abkürzung für Unterbrechungsfreie Stromversorgung; Abkürzung: USV; auch: UPS (englisch: Uninterrutible Power Supply] Bei der EDV Abkürzung USV oder Unterbrechungsfreie Stromversorgung handelt es sich um eine Notstromversorgungseinrichtung, die bei einem Stromausfall mit Hilfe von Akkumulatoren kurz Akkus für eine bestimmte Zeitspanne die Stromversorgung aufrechterhalten kann. Eine Reihe von USVs bzw. Unterbrechungsfreien Stromversorgungen verfügen über eine Vorrichtung, welche die Geräte gegen Beschädigung durch Überspannung oder Stromschwankungen schützt. USVs werden sinnvollerweise an Server in einem Netzwerk angeschlossen, um das gesamte Netzwerk gegen einen Stromausfall des Servers zu schützen. Beim Netzwerkbetriebssystem Novell Netware, dient die Funktion UPS-Monitoring zur Kommunikation zwischen USV und Server.
- VDSL
- Die Breitbandtechnologie VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) unterscheidet sich vom klassischen DSL in der Praxis durch deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Mit VDSL kann für den Endkunden eine Übertragungsrate von maximal 50 MBit/s im Downstream und 10 MBit/s im Upstream erreicht werden. Zum Vergleich: Ein DSL-Anschluss ermöglicht für den Endkunden hierzulande aktuell eine Bandbreite von bis zu 16 MBit/s im Downstream. Durch die große Bandbreite von VDSL können, je nach abgerufenem Inhalt, die Ladezeiten erheblich verkürzt und umfangreiche Multimedia-Angebote einwandfrei genutzt werden - sofern der gegenüberliegende Server dies hergibt. In Deutschland wird das VDSL-Netz seit 2006 von der Deutschen Telekom ausgebaut und an immer mehr Orten verfügbar, dort jedoch nur lokal begrenzt. Seit der Öffnung dieses Netzes für Wettbewerber gibt es auch vereinzelte Resale-Angebote, bei denen entsprechend das Telekom-Produkt zu eigenen Konditionen angeboten wird. Streit gibt es aber um die Preise für die Mitnutzung von VDSL-Infrastrukturelementen der Telekom für den Ausbau von eigenen VDSL-Netzen der Konkurrenz.
- ViiV
- Viiv ist eine Marke der Firma Intel. In Langform spricht Intel von Intel Viiv Technology. Das ?Weif? ausgesprochene Kunstwort steht für Vitality (Lebensfreude) und Vibrancy (Lebendigkeit). Das entsprechende Logo kennzeichnet seit Anfang 2006 eine neue Plattform für ?wohnzimmertaugliche? PCs. Das Konzept ähnelt Intels Centrino und soll ebenfalls zu einer starken Marke ausgebaut werden. PCs auf Viiv-Basis werden mit dem Vista Media Centers und einer Fernbedienung ausgeliefert.
- VPN
- Abkürzung für Virtual Privat Network; wörtlich: virtuelles privates Netzwerk; auch: PPTP. Bei der EDV Abkürzung VPN handelt es sich um lokale Netzwerke die über ein öffentliches Netzwerk miteinander verbunden sind. Die VPN bzw. virtuellen Privatnetze nutzen das sogenannte PPTP-Protokoll (Abkürzung für Point to Point Tunneling Protocol; wörtlich: Protokoll für Tunnel-Verbindungen von Punkt zu Punkt) um miteinander zu kommunizieren. Windows bietet proprietäre Software Lösungen für VPN-Netzwerke die sich über die Windows Hilfe und dem dazugehörigen Assistenten einrichten lassen. Für die reibungslose Kommunikation in einem VPN-Netzwerk werden mind. ein VPN-Server und ein VPN-Client benötigt.
- WAN
- [Abkürzung für Wide Area Network; deutsch: Weitbereichsnetz, Fernnetz; Gegenstück: lokales Netzwerk(LAN)] Bei der Abkürzung WAN handelt es sich um ein Netzwerk, in dem Computer und Peripheriegeräte über große Entfernungen verbunden sind. Typischerweise sind dabei verschiedene lokale Netzwerke, die sich an unterschiedlichen Orten oder sogar in unterschiedlichen Ländern befinden, über Telefonleitungen verbunden. Als Schnittstelle zwischen verschiedenen lokalen Netzwerken dienen Hardware-Komponenten wie Bridges, Router und Gateways, wobei Gateways Netze mit unterschiedlicher Netzwerkarchitektur miteinander verbinden. Die bekanntesten WLAN sind UUCP, SMDS und das WWW. WLAN's mit besonders hoher Übertragungsgeschwindigkeit werden auch als Information Highways oder Datenautobahnen bezeichnet.
- Wartefeld
- Wartefeld(ansagen) bei Telefonanlagen sind geeignet für Teilnehmer mit vielen Anrufern. Die Telefonanlage nimmt den Anruf entgegen, informiert den Anrufer, daß alle Teilnehmer belegt sind und versucht derweil, einen freien Teilnehmer ausfindig zu machen. Sobald ein Teilnehmer frei ist, wird der Anrufer automatisch verbunden.